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Ich verkaufe selbst nichts und teste die Geräte nicht in einem eigenen Labor. Die Angaben stammen aus den Herstellerangaben, den technischen Datenblättern und aus zusammengetragenen Erfahrungen aus dem Alltagsbetrieb. Preise und Verfügbarkeit werden automatisch aktualisiert und können sich jederzeit ändern, es gilt der Preis auf der Zielseite.

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Mähroboterohne Begrenzungskabel

Auswahl nach Fläche

Mähroboter ohne Begrenzungskabel für 1.500 bis 2.000 m²

In dieser Größe wird der Garten zum Grundstück. Mehrere Teilflächen, weite Wege zur Ladestation und Mähzeiten, die über den Tag hinausgehen. Was hier zählt und welche Geräte die Klasse überhaupt bedienen.

Schnellauswahl

Drei Geräte, die für die meisten Fälle dieser Größe passen.

  • Preistipp

    MOVA LiDAX Ultra 1600

    Bis 1.600 Quadratmeter mit LiDAR, der günstigste Einstieg in diese Größe.

    853,15 € Bei Amazon ansehen

  • Größte Fläche

    Mammotion Yuka 2000

    Bis 2.400 Quadratmeter, mit Mobilfunk und ohne RTK-Antenne.

    1.499,00 € Bei Amazon ansehen

  • Schnellster

    Mammotion Luba 3 AWD 1500

    Rund 400 Quadratmeter pro Stunde, dazu Allrad bis 80 Prozent Steigung.

    2.299,00 € Bei Amazon ansehen

Alle 8 Modelle mit Details ansehen oder weiterlesen, worauf es in dieser Größe ankommt

Ab hier wird es eine Planungsaufgabe

Bei 500 Quadratmetern stellt man den Roboter hin und lässt ihn laufen. Bei 2.000 Quadratmetern funktioniert das nicht mehr. Die Fläche ist selten zusammenhängend, die Ladestation steht irgendwo, und ein vollständiger Durchgang zieht sich über zwei Tage. Das Gerät muss also verwalten, nicht nur mähen.

Rechne mit realen Zahlen: Ein gutes Gerät dieser Klasse schafft zwischen 200 und 400 Quadratmeter pro Stunde. Bei 2.000 Quadratmetern sind das fünf bis zehn Stunden reine Mähzeit, dazu drei bis fünf Ladepausen von je einer Stunde. Ein kompletter Schnitt dauert also anderthalb bis zwei Tage. Deshalb mäht ein Roboter dieser Größe faktisch dauerhaft, und Lautstärke sowie Ruhezeiten werden zum Thema.

Der zweite Punkt ist die Verbindung. Bei einem Grundstück dieser Größe reicht das WLAN vom Haus fast nie bis in die letzte Ecke. Geräte mit eingebautem Mobilfunkmodul lösen das. Lange galt das als Kostenfalle, weil einige Hersteller nach der ersten Saison ein Abo verlangten. Das hat sich 2026 gedreht, dazu unten mehr.

Die Zahl, auf die es ankommtNicht die maximale Fläche, sondern die Flächenleistung pro Stunde. Zwei Geräte mit derselben Angabe von 1.500 Quadratmetern können 140 oder 400 Quadratmeter pro Stunde schaffen. Das ist der Unterschied zwischen zwei Tagen und einem Vormittag.

Worauf es in dieser Klasse ankommt

Flächenleistung statt Flächenangabe

Die Herstellerangabe sagt nur, welche Fläche das Gerät in einem Zyklus bewältigt, nicht wie schnell. Für die Leistung zählen Schnittbreite, Fahrgeschwindigkeit und wie effizient die Bahnen liegen. Steht die Angabe nicht im Datenblatt, ist die Akkulaufzeit ein guter Anhaltspunkt: Ein Gerät mit 9 oder 12 Amperestunden arbeitet deutlich länger am Stück als eines mit 6.

Mehrere Zonen und Karten

Zwei Bereiche reichen bei dieser Größe selten. Aktuelle Geräte verwalten zwischen zehn und dreißig getrennte Zonen mit eigenen Zeitplänen und Schnitthöhen. Das ist praktisch, wenn die Wiese hinterm Haus seltener geschnitten werden soll als der Rasen vorn.

Mobilfunk und laufende Kosten

Netzwerk-RTK und Fernzugriff laufen über ein eingebautes Mobilfunkmodul. Diese Dienste waren jahrelang kostenpflichtig, bei Mammotion etwa mit 49,90 Euro im Jahr. Im April 2026 hat der Hersteller den Dienst samt Datenverbindung dauerhaft kostenlos gestellt, für Geräte der Modelljahre 2025 und 2026. Navimow verlangt für die Satellitenkorrektur ebenfalls nichts, nur für Fernzugriff und Diebstahlortung werden ab dem zweiten Jahr rund 30 Euro jährlich fällig.

Für die Kaufentscheidung heißt das: Die laufenden Kosten sind bei den meisten Herstellern kein Argument mehr. Ein Blick in die Produktbeschreibung lohnt trotzdem, gerade bei kleineren Marken, die diesen Schritt nicht mitgegangen sind.

Belege zur Abo-Lage: Haus & Garten Test zur dauerhaften Freigabe des iNavi-Dienstes, drohnen.de zu den früheren Preisen und den betroffenen Modelljahren, techboys zur Folgekostenlage 2026 im Herstellervergleich. Stand August 2026.

Verschattung auf großer Fläche

Je größer das Grundstück, desto wahrscheinlicher gibt es sowohl offene als auch verschattete Bereiche. Ein Gerät, das nur ein Verfahren beherrscht, wird in einem der beiden Bereiche schwächeln. In dieser Klasse sind Kombinationen aus LiDAR, Kamera und Satellitenkorrektur deshalb die Regel und nicht der Aufpreis wert, sondern notwendig.

Steigung

Große Grundstücke sind selten durchgehend eben. Wenn eine Böschung dabei ist, prüfe die Steigung getrennt, dazu steht mehr auf der Seite zur Hanglage. Ein Gerät, das an einer Stelle nicht hochkommt, lässt diesen Bereich dauerhaft ungemäht.

Was es kostet

Der Einstieg liegt bei etwa 900 Euro für ein Gerät bis 1.600 Quadratmeter mit LiDAR, ohne Allrad und ohne Mobilfunk. Für eine ebene, zusammenhängende Fläche ist das die vernünftigste Rechnung.

Zwischen 1.200 und 1.700 Euro kommen Allradantrieb, Mobilfunkmodul und automatische Kartierung mehrerer Zonen dazu. Das ist der Bereich, in dem die meisten Grundstücke dieser Größe gut bedient sind.

Über 2.000 Euro zahlst du für Flächenleistung. Geräte mit zwei starken Schnittsystemen und großen Akkus schaffen das Dreifache pro Stunde. Wenn dich stört, dass der Roboter faktisch immer läuft, ist das der Hebel, an dem sich etwas ändert.

Geräte für 1.500 bis 2.000 Quadratmeter

Die Klasse ist bei Amazon deutlich dünner besetzt als die kleineren. Diese Geräte decken sie ab, sortiert nach Preis und Ausstattung. Preise und Verfügbarkeit werden automatisch aktualisiert.

Bis 2.400 m², mit 4G Mammotion Yuka 2000

Mammotion Yuka 2000

Mammotion
1.499,00 € bei Amazon

Preis abgerufen am 15.09.2026 um 12:37 Uhr. Bei Amazon kann er sich jederzeit ändern.

Netzwerk-RTK mit Kameraunterstützung, eine eigene Antenne entfällt. Mit 4G-Modul und für Steigungen bis 50 Prozent ausgelegt.

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Bis 1.600 m², Preistipp MOVA LiDAX Ultra 1600

MOVA LiDAX Ultra 1600

MOVA
853,15 € bei Amazon

Preis abgerufen am 15.09.2026 um 12:37 Uhr. Bei Amazon kann er sich jederzeit ändern.

Kombiniert 3D-LiDAR mit Bilderkennung und kommt damit ohne RTK-Antenne aus. Der Hinterradantrieb mit Offroad-Rädern schafft Steigungen bis 45 Prozent und überwindet Hindernisse bis vier Zentimeter Höhe. Für die Bahnplanung nutzt das Gerät ein U-förmiges Muster, das die Fläche gleichmäßig abdeckt. Wird der Akku schwach, fährt es zur Station und setzt danach an derselben Stelle fort. Durchfahrten ab 60 Zentimetern Breite sind laut Hersteller möglich, was für die Flächenklasse ein knapper, aber brauchbarer Wert ist.

Vorteile
  • 3D-LiDAR mit Bilderkennung, keine Antenne nötig
  • Bis 1.600 Quadratmeter bei vergleichsweise niedrigem Preis
  • Steigungen bis 45 Prozent, Offroad-Räder
  • Setzt nach der Ladepause an derselben Stelle fort
  • Durchfahrten ab 60 Zentimetern
Zu beachten
  • Nur Hinterradantrieb, kein Allrad
  • Kein RTK, dadurch geringere Positionsgenauigkeit als bei Satellitenkorrektur
  • Hindernisse nur bis vier Zentimeter, weniger als bei den Allrad-Geräten
Einordnung: Preislich der günstigste Weg zu 1.600 Quadratmetern mit LiDAR. Solange das Grundstück nicht steil ist, fehlt wenig.
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Bis 1.500 m², Allrad AirSeekers Tron SE

AirSeekers Tron SE

AirSeekers
1.239,00 € bei Amazon

Preis abgerufen am 15.09.2026 um 12:37 Uhr. Bei Amazon kann er sich jederzeit ändern.

Allradantrieb mit vier Offroad-Rädern, ausgelegt auf Steigungen bis 65 Prozent. Die Navigation kombiniert Netzwerk-RTK mit VSLAM, also der optischen Positionsbestimmung über markante Punkte, dazu eine Kamera mit 140 Grad Blickwinkel. Besonderheit ist das Mähsystem: Zwei Klingen und ein schneller Lüfter erzeugen einen Luftstrom, der das Schnittgut mehrfach umwälzt und feiner zerkleinert. Das soll auch bei nassem oder dichtem Gras ein gleichmäßiges Bild ergeben und den Mulch besser verteilen. Die Kartierung läuft automatisch, das Gehäuse ist nach IPX6 gegen Strahlwasser geschützt.

Vorteile
  • Allrad mit vier Offroad-Rädern, bis 65 Prozent Steigung
  • Netzwerk-RTK und VSLAM kombiniert, keine Antenne nötig
  • Mähsystem zerkleinert das Schnittgut feiner, auch bei nassem Gras
  • Automatische Kartierung
  • Deutlich günstiger als die Allrad-Geräte von Mammotion
Zu beachten
  • 65 Prozent Steigfähigkeit, weniger als die 80 Prozent der Luba-Reihe
  • Kleinere Marke, Ersatzteilversorgung schwerer einzuschätzen
  • Kein LiDAR, bei starker Verschattung bleibt nur die Kamera
Einordnung: Der preisgünstigste Weg zu echtem Allradantrieb in dieser Flächenklasse. Wer keine 80 Prozent Steigung braucht, spart hier mehrere hundert Euro.
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Bis 1.500 m², LiDAR und Allrad Mammotion Luba mini 2 AWD 1500

Mammotion Luba mini 2 AWD 1500

Mammotion
1.699,00 € bei Amazon

Preis abgerufen am 15.09.2026 um 12:37 Uhr. Bei Amazon kann er sich jederzeit ändern.

Nutzt statt der Kamera-RTK-Kombination des kleineren Modells einen 360-Grad-LiDAR mit zwei zusätzlichen KI-Kameras. Damit arbeitet die Navigation unabhängig von Satellitenempfang und Sonnenstand. Der Allradantrieb schafft weiterhin 80 Prozent Steigung, Omni-Räder sollen das Wenden rasenschonender machen. Zwei Schnittscheiben mit je 88 Watt teilen sich Fläche und Kante, die Schnitthöhe stellt die App ein. Die Kartierung läuft automatisch über mehrere Bereiche und lässt sich zonenweise nachbessern, ohne alles neu anzulegen. Bis zu zwanzig Zonen sind möglich.

Vorteile
  • 360-Grad-LiDAR plus zwei Kameras, unabhängig von Empfang und Licht
  • Steigungen bis 80 Prozent, Omni-Räder
  • Zwei Schnittscheiben, eine davon für Kanten
  • Automatische Kartierung, einzelne Zonen nachträglich anpassbar
  • Bis zu zwanzig Zonen
  • Adaptives Nachladen, lädt nur die benötigte Menge
Zu beachten
  • Hoher Preis für die Flächenklasse
  • Akku mit 6,1 Amperestunden wie beim kleineren Modell, trotz größerer Fläche
  • LiDAR-Technik macht das Gerät schwerer und aufwendiger im Service
Einordnung: Die stimmigere Wahl gegenüber dem 1000er, wenn das Grundstück verschattet ist. Der LiDAR nimmt der Navigation die Abhängigkeit vom Mobilfunk.
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Bis 1.500 m², höchste Leistung Mammotion Luba 3 AWD 1500

Mammotion Luba 3 AWD 1500

Mammotion
2.299,00 € bei Amazon

Preis abgerufen am 15.09.2026 um 12:37 Uhr. Bei Amazon kann er sich jederzeit ändern.

Die große Baureihe, technisch eine Stufe über der mini-Serie. Der 360-Grad-LiDAR reicht bis 70 Meter und erstellt daraus eine dreidimensionale Karte, zwei Kameras ergänzen die Objekterkennung. Der Hersteller nennt eine Genauigkeit von einem Zentimeter. Vier Einzelradmotoren bringen 80 Prozent Steigfähigkeit, die Federung überwindet Kanten bis 50 Millimeter. Zwei Schnittsysteme mit je 88 Watt und sechs Klingen passen die Drehzahl an die Grasdichte an. Der Akku mit 9,4 Amperestunden hält 135 Minuten und schafft bis zu 400 Quadratmeter pro Stunde, also fast das Dreifache der mini-Reihe. Fünfzehn Zonen und vier Mähmuster sind wählbar.

Vorteile
  • LiDAR mit 70 Metern Reichweite, dreidimensionale Karte
  • Herstellerangabe von einem Zentimeter Genauigkeit
  • Steigungen bis 80 Prozent, Federung für Kanten bis 50 Millimeter
  • Rund 400 Quadratmeter pro Stunde
  • Vier Mähmuster wählbar, darunter Schachbrett
  • Erkennt laut Hersteller über 300 Hindernisarten
Zu beachten
  • Preislich im oberen Bereich, auf Höhe eines Fachhandelsgeräts
  • Aufwand und Gewicht deutlich über der mini-Reihe
  • Für ebene, offene Flächen technisch überdimensioniert
Einordnung: Die Flächenleistung ist der eigentliche Unterschied zur mini-Reihe. Wer 1.500 Quadratmeter in einem Vormittag geschnitten haben will, findet hier das passende Gerät.
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Eine Klasse darüber oder darunter

Falls die Fläche doch anders ausfällt als gedacht.

Mammotion Luba 3 AWD 3000

Bis 3.000 m²

Das größte Gerät der Reihe, mit Garage im Lieferumfang.

2.699,00 € abgerufen am 15.09.2026 um 12:37 Uhr Bei Amazon ansehen

Ecovacs Goat O1200

Bis 1.200 m², mit RTK

Dual-LiDAR mit automatischer Kartierung und präzisem Kantentrimmen, ausgelegt auf 1.200 Quadratmeter.

849,00 € abgerufen am 15.09.2026 um 12:37 Uhr Bei Amazon ansehen

Dreame A2 1200

Bis 1.200 m², ohne RTK

Vermisst den Garten mit einem 3D-Sensorsystem und einer HDR-Kamera, die zusammen 360 mal 59 Grad abdecken und bis zu 70 Meter weit reichen.

849,00 € abgerufen am 15.09.2026 um 12:37 Uhr Bei Amazon ansehen

Nicht jedes Gerät gibt es bei Amazon

Segway Navimow verkauft einen Teil seiner Baureihen nur über autorisierte Fachhändler. Für diese Flächenklasse betrifft das vor allem:

  • Navimow H-Serie und X-Serie decken diesen Flächenbereich mit Netzwerk-RTK ab und sind bei Amazon nicht gelistet.
  • Husqvarna Automower NERA reicht deutlich über 2.000 Quadratmeter hinaus, mit dem dichtesten Servicenetz im Markt.

Diese Modelle bekommst du beim Fachhandel, zum Beispiel bei maehroboter24.com, einem Navimow- und Husqvarna-Fachhändler mit eigener Werkstatt. Dort gehört die Einrichtung vor Ort zum Angebot, was gerade bei RTK-Geräten mit fester Antenne den Unterschied macht.

Wie lange ein Durchgang wirklich dauert

Gerechnet für 2.000 Quadratmeter, inklusive Ladepausen von je einer Stunde.

Flächenleistung Reine Mähzeit Ladepausen Gesamt
140 m²/hrund 14 Stundenetwa 5gut zwei Tage
250 m²/hrund 8 Stundenetwa 3etwa anderthalb Tage
400 m²/hrund 5 Stundenetwa 2ein langer Tag
650 m²/hrund 3 Stunden1 bis 2ein Vormittag

Überschlag ohne Hindernisse und Steigung. Verwinkelte Grundstücke verlängern die Zeiten deutlich, weil der Roboter mehr wendet und häufiger neu ansetzt.

Häufige Fragen

Warum gibt es so wenige Geräte für diese Fläche?

Weil die Zielgruppe kleiner ist und die Technik aufwendiger. Große Akkus, stärkere Motoren und Mobilfunk treiben den Preis, und ab etwa 2.000 Quadratmetern verkaufen die Hersteller vorrangig über den Fachhandel, wo Einrichtung und Service dazugehören.

Kann ein Gerät für 1.500 m² auch 2.000 schaffen?

Es mäht die Fläche, braucht dafür aber deutlich länger und läuft dauerhaft am Limit. Das geht auf Akku und Messer. Bei dieser Größenordnung lohnt es sich, die nächste Klasse zu nehmen oder die Fläche auf zwei Geräte aufzuteilen, was bei getrennten Bereichen ohnehin oft die bessere Lösung ist.

Fallen laufende Kosten für das Mobilfunkmodul an?

Bei den großen Herstellern inzwischen meist nicht mehr. Mammotion hat seinen Dienst samt Datenverbindung im April 2026 dauerhaft kostenlos gestellt, vorher kostete er 49,90 Euro im Jahr. Bei Navimow ist die Satellitenkorrektur kostenfrei, für Fernzugriff und Diebstahlortung werden ab dem zweiten Jahr rund 30 Euro jährlich fällig. Bei kleineren Marken lohnt der Blick in die Produktbeschreibung, dort ist die Lage uneinheitlich.

Wie viele Zonen brauche ich?

So viele, wie es getrennte Rasenflächen gibt, plus Reserve. Auf 2.000 Quadratmetern sind vier bis acht Bereiche üblich. Aktuelle Geräte verwalten zehn bis dreißig, das reicht in aller Regel.

Stört der Dauerbetrieb die Nachbarn?

Das ist bei dieser Größe der häufigste Konfliktpunkt. Aktuelle Geräte liegen bei 55 bis 60 Dezibel, das ist leise, aber eben fast durchgehend. Feste Ruhezeiten in der App und ein Gerät mit hoher Flächenleistung sind die beiden Hebel, die wirklich helfen.

Stand: . Preise und Verfügbarkeit werden zweimal täglich automatisch aktualisiert.